schokowerkstatt, die|möbelwerkstatt

crowd werkstatt    Unterstützt die offene Möbelwerkstatt!

Die Holzwerkstatt ist ein Verein, der seit 30 Jahren existiert und den Namen Schokowerkstatt hatte. Dieser Ort soll ein Ort sein, indem sich Frauen, Lesben, Trans, Inter und queere Personen wohlfühlen, mit uns zusammen zu Tischlern und bauen zu lernen, verschiedenen Werkzeuge und Maschinen zu benutzen und voneinander zu lernen.  Unser Hauptinteresse ist in der Werkstatt einen Ort zu haben, indem sich Personen mit unterschiedlichem handwerklichem Wissen, Elektrik, arbeiten mit Glas, Wände bauen, Tischlerei treffen können, um dieses Wissen miteinander zu teilen, und einen intersektionalen Austausch zu ermöglichen. Wir sind immer offen für neue Leute, die sich an der Werkstatt beteiligen, Workshops organisieren und ihre eigenen Ideen einbringen möchten.

Wir sind ein queeres Kollektiv von fünf Tischler*innen und einer Architektin. Unsere Reise begann vor sieben Jahren auf einer LGBTIQ-Baustelle in Frankreich, wo wir uns schnell zusammenfanden und uns vorstellten, ein Kollektiv zu gründen, um zusammen zu arbeiten und uns gegenseitig in diesem überwiegend patriarchalischen Arbeitsfeld zu unterstützen. Vor drei Jahren hatten wir das Glück, die Werkstatt der Schokofabrik Kreuzberg zu übernehmen. Seitdem haben einige Mitglieder das Kollektiv verlassen und neue sind dazugekommen. Jeder von uns bringt eigene Fähigkeiten mit, durch die wir voneinander lernen und gemeinsam wachsen können.

 

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Genossinnenschaft Schokofabrik eG


Im Dezember 2003 wurde die Genossinnenschaft Schokofabrik von 14 aktiven Frauen gegründet, um den Erhalt des Vereins Frauenzentrum Schokoladenfabrik e.V. langfristig zu sichern. Die Gründungsgruppe der Genossinnen ging vom Frauenzentrum Schokofabrik aus. Genossinnen wurden Mieterinnen, Mitarbeiterinnen des Vereins und Eigentümerinnen im Haus.

Dann kamen Freundinnen dazu, Unterstützerinnen des Frauenzentrums, ehemalige Besetzerinnen und Gründungsfrauen aus der Anfangszeit. Durch den Erwerb der Immobilie und die Vermietung an den Verein werden günstige Mietkonditionen gewährleistet.

Heute führt der Vorstand die Geschäfte der Genossinnenschaft. Der Aufsichtsrat überwacht diese.

Wir freuen uns über Beitritte zur Genossinnenschaft, denn es gibt weiterhin Bauprojekte, die finanziert werden müssen. .


Genossin werden 

HAMAM - Bad für FLINTA*

 

Das Hamam, ist ein Bereich des Frauenzentrums Schokoladenfabrik e.V. wurde 1988 als das erste Hamam Deutschlands eröffnet und erfreut sich seitdem größter Beliebtheit.

Ein Hamam ist ein Bad zur Reinigung und Pflege von Körper und Seele. Entspannung sowie Kommunikation in wohltuend warmem Ambiente sind wesentliche Elemente der Hamamkultur.

Im Hamam der Schokofabrik arbeiten und treffen sich Frauen, Lesben, inter*, nichtbinäre, trans* und agender Personen (FLINTA*) unterschiedlichster kultureller Herkunft sowie Besucher*innen aus aller Welt die in entspannter Atmosphäre die angenehmen Seiten der interkulturellen Metropole Berlin kennen lernen möchten.

Die Besucher*innen unseres Bades finden Erholung sowie interessante Kontakte und Eindrücke. Häufig finden Besucher*innen zunächst den Weg ins Hamam und lernen dadurch die Schokofabrik mit ihren weiteren feministischen Angeboten, wie z.B. Beratung, Bildung und Sport, kennen und schätzen.

Unser Frauenzentrum befindet sich in einem Öffnungsprozess und damit verbundenen Lernprozess.  An jedem  Dienstag und Donnerstag ist ab 17 Uhr FLINTA*-Abend, an dem alle Frauen*, Lesben, Inter*, Nichtbinäre,trans*, und agender Besucher*innen willkommen sind.

Weitere Informationen zum Hamam: https://www.hamamberlin.de/

SchokoSport

schokosportSeit der Gründung des SchokoSport 1986 haben wir uns zu einem besonders beliebten Ort für FLINTA* (Frauen, Lesben, inter*, nichtbinär, trans* und agender Menschen) mit Interesse an Fitness, Tanz, Bewegung und Selbstverteidigung etabliert.

In unseren zwei Sportetagen geht es uns darum, dich in deiner individuellen Bewegungsfähigkeit und deinem körperlichen Selbstverständnis zu fördern. Du entwickelst ein Gefühl für deine Fähigkeiten und Grenzen, fernab von fremden Leistungsansprüchen.

Du entscheidest selbst, welches Ziel du dir in den Kursen setzen willst: Du kannst dich auspowern, systematisch trainieren oder den Schwerpunkt auf Entspannung und Erholung legen.

Informiere dich auf unseren Seiten über die verschiedenen Angebote.

 

https://www.schokosport.de/

fb/SchokoSportig/schokosport

Aushang Vermietung 2024

 

 

 

 

Vorstand

 

Der Vorstand des Vereins:

Maike Gebhard (dey/deren)

Corina Höhne (sie/ihr)

Lea Sahli (sie/ihr)

Zu erreichen ist der Vorstand über diese E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leitbild

 

Wer sind wir?

 

Das Frauenzentrum Schokofabrik hat das Ziel, ein offener Ort für Frauen, Lesben, inter*, nichtbinäre, trans* und agender Personen (FLINTA*) mit einer Reihe unterschiedlicher Angebote zu sein.

Zum Verein Frauenzentrum Schokoladenfabrik e.V. gehören folgende Bereiche:

  • Beratungen, Veranstaltungen, Hilfe zur Selbsthilfe (Selbsthilfegruppen, selbstorganisierte Gruppen)
  • Hamam
  • SchokoSport
  • Treffpunkt Bildung und Beratung für geflüchtete, migrantisierte und Schwarze Frauen, Mädchen, trans*, inter*, nichtbinäre Erwachsene und Jugendliche

Das Kernteam des Vereins besteht derzeit, neben einigen Mitarbeiter*innen of Color, mehrheitlich aus weißen cis weiblichen Mitarbeiterinnen, Praktikant*innen und Ehrenamtlichen.

Wir haben unterschiedliche Qualifikationen in den Bereichen: Pädagogik, Soziale Arbeit, Psychologie & Therapie, Jura, Sozial- und Kulturwissenschaften, Handwerk, Gesundheit & Sport, Verwaltung & Wirtschaft.

Unter dem Dach der Schokofabrik befinden sich die Genossinnenschaft mit Wohnungsbestand, das trans*, inter*, queere Gesundheitszentrum „Casa Kuà“, die Holzwerkstatt, die Kita „Schokokids“ und das Kneipenkollektiv „OYA“ sowie das Frauenkrisentelefon als Untermieter*innen.

 

Wie arbeiten wir?

Die Schokofabrik hat ihren Ursprung in den Kämpfen der Frauenbewegung der 1980er Jahre und befindet sich seitdem in einem stetigen Prozess der Auseinandersetzung und Weiterentwicklung.

Wir setzen uns mit unserer Arbeit für die Rechte, die soziale Gleichheit und den Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe aller Frauen, Mädchen, inter*, trans* und nichtbinären Menschen  ein, die aufgrund ihrer Geschlechtsidentität patriarchal diskriminiert werden und in besonderer Weise von Sexismus, Rassismus, Gewalt und Armut betroffen sind.

Wir unterstützen die Selbstorganisierung und Selbstbestimmung von Frauen, Mädchen, trans*, inter* und nichtbinären Menschen, die von den Folgen des Patriarchats, Sexismus, Rassismus, Trans- und Homofeindlichkeit sowie anderen Diskriminierungen betroffen sind. Dafür stellen wir unsere Ressourcen, Räume, Zeit, Fachwissen und Peer-Expertise zur Verfügung.

Wir arbeiten

  • intersektional, indem wir unsere Arbeit an den unterschiedlichen Lebensrealitäten und Ressourcen unserer Besucher*innen ausrichten, Privilegien mitdenken und versuchen, Ausschlüssen aktiv entgegenzuwirken,
  • solidarisch,
  • macht- und diskriminierungskritisch,
  • nicht-pathologisierend und empathisch in der Beratung.

Die verschiedenen Bereiche der Schokofabrik haben unterschiedliche Prozesse im Umgang mit einer Öffnung für trans*inter* und nichtbinäre Personen.

Uns ist bewusst, dass unsere eigenen Strukturen nicht frei von Machtverhältnissen und Diskriminierung sind, weswegen wir uns in einem fortlaufenden Reflexionsprozess befinden. Mehr dazu hier ÖFFNUNG).

 

Feedback

Feedback und Kritik zu unserer Arbeit sind uns wichtig. Wir möchten euch explizit einladen, uns Rückmeldungen und Hinweise zu schicken. Auch freuen wir uns, falls ihr für eine weitere Vernetzung mit uns in Austausch kommen und/oder unsere Räume für eigene Veranstaltungen nutzen möchtet.

Schreibt uns an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

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Hier geht es zu den Begriffserklärungen.